Pea Krämer

Meine therapeutische Arbeit ist geprägt von einer integralen Psychologie.

In der Begegnung mit Menschen ist es mir wichtig, eine Atmosphäre des liebevollen, wertfreien

Miteinanders zu schaffen.

Aus-und Weiterbildungen:

 
  • Dipl.Ehe-Familien-und Lebensberaterin (Master of Counselling) 1988-1992
  • Themenzentrierte Interaktion (TZI) nach Ruth Cohn  1992-1996
  • Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde im Bereich Psychotherapie 1998
  • Systemisches Familien-u.Organisationsstellen bei Heidi Baitinger, Dr. Ursula Franke, Dagmar u. Dr. Friedrich Ingwersen, Prof. Dr. Matthias Varga v. Kibed, Dr. Albrecht Mahr, Jakob Schneider, Insa Sparrer, Dr. Gunthard Weber (2000-2002)
  • NLP-Training bei Anthony Robbins (USA, 2004/2005)
  • NLP-Practitioner (1995-1996)
  • Psycho-Physiognomik nach Carl Huter bei Wilma Castrian (1986-1990)   
  • Tantra bei Margo Anand (USA, 1995-1996) 
  • Hatha-Yoga (Bund Deutscher Yoga Vidya Lehrer, 2001))
  • School for the Work (Byron Katie, USA 2015)
  • Connecting link

Berufserfahrung:

 
  • 1988-2005 Mitarbeiterin in einer kirchlichen, psychologischen Ehe-, Familien-und Lebensberatungsstelle
  • seit 1992 Supervision in psychosozialen Beratungsstellen, Schulen, Krankenhäusern 
  • seit 1998 Freie Praxis für Einzel-, Paar-, Gruppen-und Familientherapie, Coaching
  • seit 1998 Teamtraining und Führungskräfte-Coaching
  • 2001/2002  Mitarbeit an einer wissenschaftlichen Studie der Europäischen Union über „Mediation in Europa"
  • 2009-2011 Lehrtherapeutin in der Integralis-Ausbildung

 

 

 

Persönliches

Um zu verstehen, was einen Menschen ausmacht, müssen wir sein Leben als Ganzes betrachten. Ähnlich eines Bildes das als Ganzes betrachtet werden will und erst so einen Sinn ergibt.

Als Kind hat mich die Suche nach dem Wesentlichen in die Kirche und in den Wald gelockt. An diesen beiden Orten war für mich eine stille Präsenz spürbar, die mich gern in ihr verweilen ließ. Pastorin werden war mein Kindertraum. Die Weisheit und Lehre Jesu die bis heute, jenseits aller Dogmen und Theorien, die Kirche durchwebt, faszinierte mich und zog mich in ihren Bann.

Als Jugendliche und junge Frau blieb ich eine spirituell Suchende, eine Rebellin, eine Unkonventionelle, eine die bestehende Glaubenssätze und Konzepte in Frage stellte, eine, die das Leben in allen Facetten intensiv erfahren und berühren wollte. In dieser Phase meines Lebens bin ich viel gereist und habe zahlreiche Länder und fremde Kulturen kennengelernt. Oft war ich mit dem Motorrad unterwegs. Eine Leidenschaft, die ich mit meiner Großfamilie teile.

Indien hat mich am meisten bewegt. Mit seiner so selbstverständlichen tiefen Spiritualität war es mir lange Zeit Lehre und Heimat. Dort bin ich vielen erwachten Meistern begegnet, die so offensichtlich in der Christusenergie lebten, wie ich sie mir vorstellte. Yoga, Tantra und Meditation waren über lange Wegstrecken meine Begleiter.

Später inspirierten mich die modernen, westlichen Meister. Bei Byron Katie und Eckhart Tolle fand ich die Essenz, das Wesentliche. Ihre Lehre ist das Ende meiner Suche. Hier schließt sich für mich ein Kreis.

Beruflich habe ich mich immer weiter aus-und fortgebildet. Ich wollte das Wesen des Menschen verstehen. Ich wollte ergründen, warum so viele Probleme im einzelnen und in der Gemeinschaft auftauchen. Ich habe erkannt, dass der Krieg im Außen in unserem Inneren entsteht. Dass er seinen Ursprung in unserem Denken, in unseren Glaubenssätzen, in unseren Konzepten hat. Ich suchte nach Lösungen, die effektiv, wirksam und anhaltend sind. Bis heute lerne ich gern und ich bin neugierig geblieben. Da kommt es mir entgegen, dass die Wissenschaft immer wirksamere Verfahren entdeckt und Methoden entwickelt, die zu erfolgreichen Lösungen führen.

Über die Jahre habe ich viel theoretisches, therapeutisches Werkzeug gesammelt und eine Menge praktische Erfahrung im Gepäck. Das ist nützlich und macht mich rein formal, sicherlich zur Expertin. Doch wenn ich auf meine Arbeit zurückschaue bleibt die Erkenntnis: Das Wesentliche im Zusammensein mit meinen Mitmenschen ist die Liebe. Wo sie fehlt, gerät Beratung und Therapie ins Stocken. Wenn sie fließt geschieht oft das Wunder und plötzlich taucht die Lösung auf!

 So bleibt mein wesentliches „Werkzeug“ die Liebe zum Menschen. In der Zusammenarbeit mit den mir anvertrauten Klienten durfte ich selbst reifen und wachsen. Das weise Leben hat mich zu der „Pastorin“ werden lassen, die ich mir als Kind so sehr gewünscht habe, jedoch viel größer und schöner, als ich es mir je hätte erträumen können.

 Was mich trägt und inspiriert ist eine wundervolle, lebendige Familie für die ich unendlich dankbar bin!

 Herzlich lade ich Sie ein, Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Träume und Visionen Beraterin und Begleiterin sein zu dürfen.

Kompetenz, Klarheit, Intuition und Diskretion stelle ich Ihnen gerne zur Verfügung!